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HypoVereinsbank verkaufen


25.01.2005
Hamburger Sparkasse

Die Analysten der Hamburger Sparkasse stufen die Aktie der HypoVereinsbank (ISIN DE0008022005 / WKN 802200) mit "verkaufen" ein.

Die HypoVereinsbank (HVB), das zweitgrößte deutsche Kreditinstitut mit einer Bilanzsumme von 483 Mrd. EUR, sehe sich als "Bank der Regionen". Mit der Übernahme der Bank Austria habe sie ihre Position in Österreich, Zentral- und Osteuropa gestärkt. Statt "Global Player" sei die regionale Nähe zum Kunden das Ziel. Die Konzernstruktur bestehe aus zwei regional und drei global geführten Konzernbereichen. Privatkunden sowie kleine und mittlere Firmenkunden würden in den regionalen Bereichen "Deutschland" und "Österreich/Mittel- und Osteuropa" geführt. Das Immobiliengeschäft, das Asset Management und das Kapitalmarktgeschäft mit großen Firmen würden global gebündelt. Um das Konzernprofil nachhaltig zu schärfen, seien das Allianzpaket und das Bankhaus BethmannMaffei veräußert sowie die Anteile an der Münchner Rück weiter reduziert worden.


Die HVB habe mit der Verkündung der "Hiobs-Botschaft" ihre "Turnaround-Story" in Zweifel gezogen. Der Konzern sehe sich mit mehreren Problemen konfrontiert. Zum Einen würden die avisierten Maßnahmen deutlich das Jahresergebnis drücken und zum Anderen leide das Unternehmen weiterhin unter geringen Gewinnmargen - speziell im Deutschlandgeschäft. Fraglich sei außerdem, ob die Höhe der Restrukturierungsrückstellungen ausreichend sei, da die Münchener nach wie vor gegen hohe Aufwendungen zu kämpfen hätten. Eine weitere Komponente sei das derzeitige Vertrauen der Investoren, welches zum wiederholten Male eingetrübt worden sei.

In Verbindung mit dem fairen Wert der Aktie, der unter dem aktuellen Kurs liegt, bestätigen die Analysten der Hamburger Sparkasse ihre Verkaufsempfehlung für die Aktie der HypoVereinsbank.

Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:

Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.




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